Essstörungen ( Carina, Linda , Lisa )

13 12 2011

Essstörungen

Essstörungen- eine Sucht ?

Eine Essstörung kommen die körperlichen Schäden durch die „krank machende“ seelische Belastung. Vordergründiges Ziel der Betroffenen ist die Gewichtsabnahme bzw. –kontrolle.

Anorexia nervosa (Lisa)

Was ist Anorexia nervosa ?

Der begriff kommt aus dem Griechisch/Lateinischen und bedeutet in etwa: „nervlich bedingte Appetitlosigkeit“. Bei dieser Art der Magersucht hat der betroffene ein Inneres-Ich dieses ist stärker als der eigene Verstand. Der von der Krankheit betroffene isst immer weniger fühlt sich dick , hässlich und hasst seinen eigenen Körper. Ständig stehen sie auf die Wage , treiben exzessiv Sport und verweigern sich über lange Zeit ihre Krankheit einzugestehen.

Folgen:

10-15% aller Magersüchtigen sterben an ihrer Magersucht, diese kontolllosigkeit über die Einnahme der Nahrungsmittel führt sie zum Tod.

Die Gefahr besteht sogar das die Magersucht chronisch wird.

Sehr wichtig ist das man eine Therapie mit macht um das innere-ich in Griff zu bekommen. Essen zu können was man will wieder in Spiegel schauen zu können ohne sich vor sich selbst zu eckeln.

Quellen:

http://www.joe-erding.de/essen2.jpg (Bild)

Buch : Essstörungen was ist das ? BZgA Syliva Beack , Ausgabe 07.04 Internetseite : www.bzga-essstoerungen.de

Fettsucht(carina)

(=Adipositas)

 Was ist Fettsucht:

Als Adipositas bezeichnet man ein starkes Übergewicht. An dem BMI (Body Mass Index) Wert eines Menschen kann man ablesen ob man einfach nur dick oder schon Fettleibig ist.

® BMI =

Körpergewicht (in Kilogramm)÷Körpergröße2 (in Meter)
 

BMI-Wertetabelle:

Wert

Erläuterung

Unter 18,5

Untergewicht

19-25

Normalgewicht

25-30

Übergewicht Grad 1

30-40

Adipositas Grad 2+3

Über 40

Schwere Adipositas

(vgl.: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/tests/bmi/bmi-rechner-stimmt-ihr-gewicht_aid_13717.html 12.12.11 )

Ursachen:

Körperliche und seelische Gründe trägt eine Fettsucht mit sich. Die seelischen Gründe sind zum einen wenn man z.B. gemobbt wird, sich minderwertig fühlt oder denkt das man sowieso niemandem wichtig ist, so beginnt der Weg in die Sucht, mit Frustessen. Die körperlichen Ursachen bestehten darin, das der Mensch zu viel fettiges Essen ohne Mineralstoffe und Vitamine zu sich nimmt und sich körperlich zu wenig betätigt.

–         Sitzen am Arbeitsplatz

–         Auto, Rolltreppe etc. keine Bewegung

–         In der Freizeit nur Computerspielen/Fernsehen

–         Keine geregelten Mahlzeiten( z.B. wenn beide Elternteile Vollzeit arbeiten)

Meist in den industrialisierten Teilen der Welt wie Amerika werden die Menschen Fettleibig. Sie sitzen den ganzen Tag herum und ernähren sich nur von Fast Food und Fertiggerichten in denen alle wichtigen Stoffe nicht mehr enthalten sind. Allerdings kommt es nicht nur darauf an wieviel man isst, sondern auch was und wie man ist. Zum Beispiel hat alleine ein Bic Mäc ohne Getränk und Beilage schon 502 kcal und meist bleibt es nicht bei einem. Ein Nudelgericht mit Fleisch hat dagegen zwar 570kcal macht aber satt und man isst „nur einmal“.

„Der Markt macht uns dick“

Wenn wir einkaufen gehen und essen werden wir ganz unbewusst „gemästet“ z.B.:

–         Waren Überangebot

–         Positive Werbung für Fast-Food Ketten

–         Geschmacksverstärker

–         Keine Ballaststoffe

–         Farb-/Geruchsstoffe

Folgen von Fettsuch:

Es kann zu Herz und Kreislauferkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Brustkrebs, Arthrose und Gicht kommen.

Behandlungsmöglichkeiten:

Um Fettsucht zu behandeln muss man sich meist einer Therapie unterziehen, die schlimmen Fällen die sich überhaupt nicht mehr im Griff haben werden klinische Aufenthalte verordnet. Im Vorhinein einer Behandlung werden schon Untersuchungen gemacht. Die Untersuchung des Körpergewichts und der Körpergröße, der Taillenumfang wird gemessen, Blutzuckerwert und Cholesterinwert, da dies während der BAhandlung beobachtet werden muss. Außerdem wird der Patient zu seinen Essgewohnheiten und sportlichen Betätigungen gefragt. Während der Therapie wird das Essverhalten geändert, die Patienten werden richtig und gesundes Kochen lernen und sie werden Sport treiben und Gymnastik machen. Nach einer radikalen Gewichtsabnahme muss auch oft eine Operation erfolgen, da die Haut des Körpers ausgeleihert ist und nun wie Fettlappen am Körper hängt.

Quellanangaben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Adipositas#Folgen – (06.12.11)

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/tests/bmi/bmi-rechner-stimmt-ihr-gewicht_aid_13717.html – (12.12.11)

http://fettsucht.org/ – (12.12.11)

Bild:

http://ffior.blogg.se/images/2009/trivia-4757-20081102091142_40091291.jpg – (12.12.11)

Bulimie(Linda)

ð          Ess- Brechsucht

Was ist Bulimie?

Bulimie ist eine Stoffunabhängige Sucht. Sie gehört mit Magersucht, Adipositas und Binge Eating Störung  zu den Essstörungen.

90% der Bulimie betroffenen sind Frauen. Ähnlich wie bei Magersüchtigen, achten sie auf ihre Figur und wollen möglichst dünn sein.

Leute die an Bulimie leiden versuchen meistens ihre Probleme in essen zu ertränken. Anders, als beim Binge Eating, haben die Betroffenen nach dem Essen riesige Angst vor einer Gewichtszunahme. Sie lassen die geregelten Mahlzeiten ( Frühstück, Mittagessen, Abendessen ) ausfallen und essen meist nur heimlich, weil sie überhaupt nicht essen wollen, da sie sonst an Gewicht zunehmen würden. Wenn sie essen, leiden sie unter Heißhungerattacken. „Bei einer Heißhungerattacke können bis zu 20.000 Kalorien konsumiert werden.“ (Schön Klinik, 29.11.2011)

Darum erbrechen sie das was sie gegessen haben. Das Erbrechen ist auch der Grund, warum Bulimie-Kranke meistens Normalgewichtig sind und man ihre Sucht gar nicht bemerkt.

 Folgen und Hilfen für Betroffene

Der Gegensatz aus dem Zwang nach Essen und dem Zwang dünn zu sein, mit denen die Betroffenen Tagtäglich kämpfen müssen, ist für die Psyche extrem anstrengend. Um ihr Gewicht zu halten treiben sie extrem viel Sport und nehmen Medikamente, die das Hungergefühl einschränken.

Außerdem müssen Betroffene mit Stimmungsschwankungen, Depressionen und Unzufriedenheit mit sich und ihrem Körper Leben.

So kommt es häufig auch noch zu Alkoholismus oder sonstigem Drogenkonsum um die Unzufriedenheit zu  betäuben.

Der einzige Weg dieser Sucht zu entkommen ist eine Therapie. Hier wird den Betroffenen Medizinische und Therapeutische Hilfe geboten. So kann man den Ursachen für die Sucht auf den Grund gehen und sie überwinden.

Quellen:

http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/psyche/essstoerung/bulimie/

http://de.wikipedia.org/wiki/Bulimie

http://gogirlblog.de/style-fans/files/2011/02/7x1px6h_pa_19447077_bulimie-e1296730127752.jpg





Alkoholsucht (Max G.)

13 12 2011

Was Alkohol mit dem Körper anrichtet!

Alkohol löst für kurz Zeit Glückshormone aus schadet aber auch auf die Dauer.

Kurzeitige Glückshormone werden ausgelöst man ist selbstbewusster, zwangsloser man schätzt Situationenn Falsch ein dadurch passieren natürlci auch häufiger Unfälle. Der Schaden den Alkohol anrichtet ist schlimm wenn man auf Dauer Alkohol trinkt.

Es gibt insgesamt vier Stadien für den Vollrausch:

1.Stadien wohlige Enthemmung (unter1 Promille)

Wärmegefühl, Zwanglosigkeit, Fröhlichkeit, Rededrang, gesteigertes Selbstwertgefühl

2.Rauschstadium (1-2 Promille)

Enthemmung, Gleichgewichtsstörungen, Störungen der Bewegungsabläufe, unsicheres Gehen und Stehen

3.Betäubungsstadium (2-3 Promille)

Vollrausch, Erbrechen, Ermüdung, Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen, Bewußtseinstrübung, Muskelerschlaffung, Atmungsschwierigkeiten

4.Lähmungstadium (3-5)

Tiefe Lähmung, flache Atmung, Unterkühlung, übergehend in Koma mit Reflexlosigkeit schließlich tritt Atemlähmung ein bedeuted man stirbt an einer Alkoholvergiftung!

Gefahren durch Alkoholmißbrauch:

bleibende Hirnschäden,

Aterienverkalkung,

Impotenz,

Handzittern,

das alles  sind nur wenige Beispiele die bei zu hohem Alkoholgenuss und bei ständigem Alkoholgenuss auftreten könenen und dauerhafte Schäden im Körper anrichten können.
Man sollte so gut es geht vermeiden zu oft und zu viel Alkohol zu trinken weil dies dauerhafte Schäden hervorrufen kann und am Ende vill zum Tod führt!

Du solltest einen Zeitungsarteikel schreiben.

Quellenangaben??





Handysucht -ein echtes Problem? (M.S., C.S., L.L.)

13 12 2011

Zwei Jungen sitzen hinter mir im Bus. Plötzlich lacht einer der beiden laut auf, ich drehe mich um um zu sehen warum, doch er starrt nur auf sein Smartphone. „Echt gut alter“ sagt er mit einem seitenblick auf seinen freund, dessen Handy nun ein lautes „bling“ von sich gibt. Der andere grinst,  und tippt eine Antwort in sein Blackberry.Das Handy des ersten surt, er liest die Sms die er eben bekommen hat und tippt erneut. Ich blicke wieder aus dem Fenster und hinter mir ertönt erneut das Geräusch einer einer eingehenden Sms.Offenbar hat der eine ein viedeo geschickt bekommen, die Geräusche eines youtube clips dringen aus dem quäkigen Handylautsprecher. “ Ja Mann, wie hart!“ kommentiert der Empfänger das Gesehene, und ich frage mich warum er es nicht seinem Freund zeigt, wenn es doch so unterhaltsam ist.“Bling“ macht es. „aber sowas von!“ sagt der eine. Stille. Dann erneut das Surren. Tippgeräusche, bling, Tippgeräusche, surr, bling, surr, bling bling, surr. Diese nervenaufreibenden Geräusche begleiten mich weitere fünf Minuten, unterbrochen von unzusammenhängenden Wortfetzen wie: “ Hammer!“ , „das ist ja geil!“ oder “ Nicht dein ernst?!“. Was sich die beiden damit sagen wollen, ist mir ein Rätsel, aber vieleicht kann man soein Gespräch als mädchen garnicht verstehn??? „Bling“ langsam beginnt es mir ernsthaft auf die Nerven zu gehen, fast will ich mich umdrehen und die beiden bitten das sie ihre Lautsprecher doch bitte leiser stellen mögen, weil ich kurz davor bin einen Tinitus von dem ganzen geblinge und gesurre zu bekommen, als das Intro von Lady Gagas Pokerface ertönt. „Ja, was gibts?“ meldet sich einer der beiden. „nee, bin gleich da, ich sitz noch im Bus und unterhalt mich mit Jan. Ja das Video hat er mir gezeigt, echt krass! Okay, wir sehn uns dann gleich! bye“. Er legt auf. Und ich binn noch verwirrter als zuvor. Gespräch? Das was die beiden da geführt haben kann man ja kaum als solches bezeichnen, oder? Und sein Freund hat ihm das Viedeo doch garnicht gezeigt, er hat doch eins geschickt bekommen… Da endlich macht es auch bei mir „bling“ und ich kapiere: die beiden haben sich Sms geschrieben obwohl sie direkt nebeneinander saßen und sich das auch einfach alles hätten erzählen können! Der Bus hält, die beiden steigen aus und lassen mich zimlich verwirrt zurück. Einen junge Frau fragt ob der Platz neben mir noch frei ist. „klar“ erwiedere ich noch immer recht verdattert. „Nein Rita, nein das kanst du dir nicht vorstellen!“ Sagt sie. Erstaunt sehe ich sie an. Hat sie mich gemeint??? Aber ich heiße doch garnicht Rita! „Ja, ich sag dir doch, genau so hat er es gesagt!…Was? Ja, genau so!“  „BLING“ “ Warte, ich hab grad ne Sms bekommen, ich ruf dich zurück.“ Ich hatte mich getäuscht, sie hat nicht mit mir gesprochen. Sie hat ein Handy in der Hand und telefoniert. Nicht schon wieder denke ich und sinke resigniert in meinem Sitz zusammen.

Diese oder ähnliche Situationen kennt sicher jeder von euch, Menschen die keine anständige komunikation mehr miteinander zustande bringen und stattdessen nur noch auf dem elektronischen weg miteinander komunizieren. Vielleicht habt ihr euch auch schon das eine oder andere mal dabei erwischt?

Handysucht ist ein ernst zunehmendes Problem in unserer Gesellschaft. Obgleich die Sucht nach dem kleinen praktischen Gerät eine stoffunabhängige Sucht ist (d.h. man ist nicht körperlich sondern seelisch davon abhängig) haben immer mehr Menschen insbesodere Jugendliche ein Problem damit.
Das Telefon bzw. das Handy ist aus unserer Gesellschatf nicht mehr weg zu denken. Es wird immer mehr zum Statussymbol, teurer, neuer, besser! Wer heute kein handy mehr hat gilt fast als außenseiter, uncool, nicht mehr zeitgemäß. Besonders Jugendliche und Geschäftsleute sind kaum noch ohne an zu treffen. Wer dazu gehören möchte tippt mit! Wer den Computer noch zu Hause stehen hat ist nicht merh wirklich auf dem laufenden. Tragbares Internet, Spiele, mehr oder weniger nützliche programme wie Nagivationssysteme, Kochbücher oder die aktuellen Wetterdaten, all das muss ein handy heute haben. Die Anbieter überhäufen uns mit Apps, Klingeltönen und Möglichkeiten. Werbeslogans wie: „Wen du kein Iphone hast, dann hast du eben kein Iphone“ machen uns klar das wir um cool zu sein auf die tragbaren alleskönner nicht mehr verzichten dürfen.
Da ist es naheliegend das man sein Handy alle Zeit bereit hält. Doch wann wird der regelmäßige gebrauch zu einer Sucht? Bei einer Handy Sucht gelten folgende Merkmale :
“ – maßloses Telefonieren – sogar bei enormen Handykosten
– starke Unruhe, wenn das Handy nicht verfügbar ist
– ständiges Überprüfen, ob ein Anruf oder eine SMS eingegangen
ist.
– Kommunikation ohne Handy wird zunehmend vermieden
– selbst sehr wichtige persönliche Mitteilungen werden lieber per SMS gemacht“
(http://www.medien-sucht.de/handysucht.htm, 13.12.11)

Wer seine Sucht überwinden will, schafft dies am besten mit Hilfe anderer Leute. Dafür gibt es anonyme Telephoneberatungen, an die sich jeder mit Problemen wenden kann. Oft ist es für Betroffene einfacher, sich jemanden fremden anzuvertrauen, aus Angst die Freunde können einen für schwach halten.
In den Beratungen wird dem Abhängigen Mut gemacht, es durchzuziehen und das Selbstbewusstsein aufgebaut. Es wird vorallem darauf Wert gelegt, dem Süchtigen die schönen Dinge des Lebens, außerhalb der virtuellen Welt zu zeigen.
Es ist schwer aus so einer Sucht auszusteigen, da es heutzutagen praktisch unmöglich ist, ohne Handy zu Leben. Sie begleiten einen, egal wo man ist, sodass die Verlockung daran zu spielen eigendlich ständig besteht. Um gar nicht erst in so eine Situation zu kommen, ist es sinnvoll, sich feste Regeln zu setzen, wie z.B. jeden Tag höchstens eine Stunde am Handy spielen, simsen usw.
Doch das Vernünftigste ist immernoch, Hobbys und Aktivitäten zu haben, so ist man beschäftigt und findet sein Glück in anderen Dingen wie z.B. in Sport. Führt man ein erfülltes Leben, ist man weniger anfällig für eine Sucht, da derjenige dann nicht das Gefühl hat, dass etwas fehlt.
Hat man sein Handy immer und überall dabei, kommt man nicht nur selbst dauernd in versuchung zu hantieren, man ist auch für alle zu jeder zeit erreichbar. In einer Zeit des Bourn-outs sollte man sich jedoch fragen, ob dass wirklich notwendig ist.
Gesund ist es auf jedenfall nicht! Deshalb alles in maßen und auch mal Abschalten.

http://www.suchtmittel.de/info/handy-sucht/ (13.12.2011)

http://www.medien-sucht.de/handysucht.htm (13.12.2011)





Persönlichkeit (Tim Heimes, Pa Wa, Mo B.)

13 12 2011

Familie:

Wie wirkt sich der Einfluss der Familie auf  Suchtkranke aus?

Die Familie hat eine wichtige Rolle für einen Suchtkranken. Sie kann ihn positiv unterstützen oder ihn negativ beeinflussen.

Positive Unterstützung:

Wenn  ein Suchtkranker ein sehr gutes Verhältnis zu seiner Familie hat,  kann er mit ihr über alles  reden, sie sind bereit ihm zu helfen um aus dieser Situation raus zu kommen.  So können sie zum Beispiel  den Suchtkranken  in eine  Klinik einweisen lassen oder ihm in schwierigen Situationen beistehen.

Nun komme ich zu den negativen bzw. zu keiner Unterstützung.

Keine Unterstützung:

Wenn ein Familienteil selbst ein Problem mit einer Sucht hat, können  ihre Kinder selten auf Unterstützung hoffen und geraten oft selbst in einen Teufelskreis einer Sucht.  So ist es oftmals der Fall, dass die Kinder auf die schiefe Bahn geraten und sich aus dieser Situation nicht mehr selbst befreien können. Die Eltern unterstützen sie nicht, wenn sie aus der Sucht heraus wollen, wie bei Familien welche keine Suchtprobleme haben.

Die ganze Familie will den Suchtkranken decken. Sie wollen nicht nach außen hin zeigen, dass es in ihrer Familie Probleme gibt. Gründe dafür sind, dass sie eine perfekte Familie sein wollen oder sie schämen sich dafür, dass sie einen Suchtkranken in ihrer Familie haben oder wollen es nicht wahr haben.

Beispiel:  Der Sohn müsste eigentlich in die Schule gehen aber, da er den Abend zuvor zu viel getrunken hat, kommt er nicht aus dem Bett. Seine Eltern „decken“  ihn indem sie in der Schule anrufen und sagen, dass er krank sei und heute nicht in die Schule kommen kann. Das nennt man die Co-Abhängigkeit. Sie bestimmt denn Ablauf der kompletten Familie nur deswegen, weil sie nicht wollen, dass jemand die Wahrheit erfährt.

Selbstbild:

Jeder einzelne Mensch, hat seine eigene Vorstellung, wie er sein möchte oder glauben sein zu müssen!
Psychologen sprechen vom „Ich-Ideal“. Jemand der Probleme in seinem Beruf, Familie, etc. hat versucht das mit einem Suchtmittel zu überspielen. Mit dem Suchtmittel nimmt er sich den inneren Druck.
Jemand, der süchtig ist, hat immer die Angst zu versagen!
Man spricht von einer „Inneren Stimme“.
Diese Stimme sagt immer wieder, das man versagt hat! Dieses Stimme macht einen innerlich kaput.

Derjenige der süchtig ist, versucht mit dem Suchtmittel diese sogenannte „Innere  Stimme“ (www.stern.de(…) ) zu unterdrücken bzw. ganz weg zu lassen. Für einen Moment scheint es so, als ob man die Stimme los ist. Doch diese Stimme ist eben nur im rausch vergessen.
Wenn man am nächsten Morgen wieder aufwacht ist sie auf einmal wieder da! Sie sagt dir wieder, dass du versagt hast. Das spielt sich immer wieder ab!

Selbstbewusstsein im Zusammenhang mit Sucht

Ein gesundes Selbstbewusstsein senkt das Risiko Süchtig zu werden (Zitat aus der http://www.standard.at..). Das Selbstbewusstsein von Süchtigen ist oft nicht sehr groß, weil die Süchtigen oft denken das sie den Anforderungen der Gesellschaft nicht entsprechen können.Deswegen ist ein gesundes Selbstbewusstsein ein Schutz davor süchtig zu werden, den man lässt sich z.b. nicht so schnell überreden, oder man kann einfach zu etwas „Nein“ sagen.Daher ist es wahrscheinlicher mit einem geringen Selbstbewusstsein abhängig zu werden,weil man eben dem Gruppenzwang schneller verfällt.Und es ist auch viel schwieriger aus der Sucht wieder raus zu gelangen, deswegen ist es wichtig an seinen Selbstbild zu arbeiten. Und wenn man der Sucht entkommen will sein Selbstbewusstsein zu stärken.

Ziatat:

http://www.standard.at/1297818225652/Praevention-Gesundes-Selbstbewusstsein-schuetzt-vor-Magersucht

 Quellen:

http://www.standard.at/1297818225652/Praevention-Gesundes-Selbstbewusstsein-schuetzt-vor-Magersucht

Quellen:

http://www.stern.de/wissen/mensch/abhaengigkeit-wenn-mich-jemand-so-sieht-dann-sterbe-ich.html Stand: 9.12.11 (Pa Wa)





Schülerzeitungsartikel: Stoffgebundene Sucht

13 12 2011

Schülerzeitungsartikel: Stoffgebundene Sucht

Was ist eigentlich stoffgebundene Sucht?

Liebe Leser,

wenn man bedenkt, dass in Deutschland Millionen von alkoholkranken Menschen leben, ist es wichtig, sich mit diesem Thema objektiv auseinanderzusetzen. Ein Glas Wein zum Essen, ein Bier nach der Arbeit, ein Glas Sekt für den Kreislauf usw. In geringen Mengen entspannt Alkohol, er löst Ängste und fördert die Geselligkeit. Die Sucht beginnt schleichend und die Betroffenen erkennen es kaum. Da die Droge Alkohol von der Gesellschaft akzeptiert ist, geraten viele in den Teufelskreis der Sucht.

Aber Alkoholismus ist nur eine von vielen stoffgebundenen Suchtarten.

Bei den stoffgebunden Süchten handelt es sich um eine physische und psychische Abhängigkeit, die mit der Einnahme stofflicher Substanzen verbunden ist. Sie beeinflusst unmittelbar das zentrale Nervensystem und den Gehirnstoffwechsel. Oft handelt es sich dabei um Alkohol, Medikamente und Rauschdrogen, wie zum Beispiel Cannabis oder Heroin. Alle verändern das Empfinden von Gefühlen, angenehme Gefühle werden verstärkt oder unangenehme Gefühle abgeschwächt. Außerdem kommt es zu Störungen des Bewusstseins, des Empfindens, der Gefühlswelt, der Aufnahmefähigkeit und der Konzentrationsfähigkeit, sowie des Verhaltens. Ein weiterer Nachteil dieser Stoffe besteht für den Konsumenten darin, dass die angestrebte Wirkung rasch nachlässt. Es sind immer größere Mengen nötig, um eine ausreichende Wirkung zu erzielen. Eine körperliche Abhängigkeit ist daran zu erkennen, dass beim Verzicht Entzugserscheinungen auftreten. Folgende Entzugserscheinungen könne auftreten: Unruhe, Schwitzen, Händezittern, Angst, Unruhe, Schlaflosigkeit, Trugwahrnehmungen (Halluzinationen), Störungen der Herz-Kreislauffunktionen.

In beiden Formen  der Suchterkrankung gibt es keine Heilung. Die Sucht kann nur durch Unterlassung des Konsums oder der Handlung gestoppt werden.

Da eine Suchterkrankung eine anerkannte Krankheit ist, kann jeder Hilfe in Anspruch nehmen, welche auch von den Krankenkassen bezahlt wird.

Hilfe bringt aber den Betroffenen nichts, wenn sie sich ihre Krankheit nicht eingestehen.

P.S. Prima, dass das mit den Links jetzt klappt.

gez. S.B.+M.W

P.S. Lest auch die weiteren Artikel!

Links:         – http://www.gutefrage.net/frage/was-fuer-stoffgebundene-und-stoffungebundene-suechte-kennt-ihr

–       http://www.sucht-krankheiten.de/

–       http://www.suchtmittel.de/info/stoffabhaengige-sucht/





Computerspielsucht(J.K.)

13 12 2011

Computerspielsucht

Computerspielsucht wird auch Videospielsucht genannt. Computerspielsüchtig ist man, wenn man einen Drang hat, sich täglich und meist stundenlang mit dem Computerspielen zu beschäftigen. Wobei der Süchtige oft ein Meister in dem Computerspiel ist nach dem er süchtig ist.

Merkmale

Zu den Merkmalen einer Computersucht gehört, dass das Computerspielen das Wichtigste im Alltag des Süchtigen ist. Dadurch werden soziale Kontakte vernachlässigt. Der Süchtige sitzt vor seinem PC und geht nicht mehr vor die Tür.

Um zufrieden zu sein, muss der Süchtige immer länger und häufiger Computer spielen. Er verliert jegliches Zeitempfinden. Dies bedeutet, dass beispielsweise das regelmäßige Schlafen und Essen vernachlässigt wird.

Am Ende verliert er auch die Kontrolle über seine Sucht.

Ursachen

Oftmals wird das eingebaute Belohnungssystem des Spiels für die Abhängigkeit verantwortlich gemacht.

Forscher an der University of Rochester und Immersyve Inc. sind jedoch auch der Meinung, dass die Verbindung zu anderen Spielern beim Onlinespielen die Sucht verstärkt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Computersucht)

Folgen

Spielt der Süchtige eine Zeitlang nicht, kann es zu körperlichen Entzugserscheinungen kommen. Dieses sind Zittern, Schweißausbrüche aber auch in besonderem Maß Nervosität und Unruhe.

[Auch wird] „…das Computerspielen für sie alternativlos…“

Wlachojiannis J.(29.7.2008)Die Wahrheit über Computersucht: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article2260911/Die-Wahrheit-ueber-die-Computersucht.html

Doch das stundenlange Computerspielen hat auch folgen auf Beruf und Schule und kann so zu einer Verschlechterung der Noten führen.

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Computerspielsucht[9.12.11]zuletzt bearbeitet am 4.12.11

Wlachojiannis J.(29.7.2008)Die Wahrheit über Computersucht:

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article2260911/Die-Wahrheit-ueber-die-Computersucht.html[9.12.11]





Ursachendreieck Umfeld (Jugendalkohlismus) Andrijana,Laura,Cate, Zümrüt

13 12 2011

Jugenalkoholismus – Eine wichtige Ursache

Jugenadalkoholismus ist ein sehr ernstzunehmendes Problem. Es gibt ein Ursachendreieck, bestehend aus Persönlichkeit, Droge und Umfeld. Das sind die drei Hauptursachen. Der wichtigste Bereich, in der die Persönlichkeitsbildung stattfindet, ist das soziale Umfeld. Das hat eine sehr großen Einflussfaktor auf die Zukunft. Es gibt viele Einflussfaktoren: die Familie, die Peergruppe, die Schule/Beruf und die Medien. Nun ein paar wichtige Informationen über diese hier genannten Faktoren:

Die Familie: (Andrijana)

Die familiäre Entwicklung kann ein Grund für eine Sucht sein. Es kann ein Ursachengefüge  für süchtige Entwicklungen sein. Aber es kann auch sein, dass die Familie überhaupt nichts mit der Sucht zu tun hat. Wenn die Familie nicht dem idealen Familienbild entspricht, dann fühlt man sich nicht wohl darin. Wenn zum Beispiel die Liebe und die Geborgenheit fehlt oder das Kind nicht gefördert wird. Wenn das Kind das bei anderen sieht, vermisst es das in seiner eigenen Familie. Ein anderer Grund in der Familie kann sein, dass die Eltern selbst Alkoholiker sind. Kinder, deren Eltern alkoholkrank sind haben ein sechsfach erhöhtes Suchtrisiko, als andere Kinder. (2011, www.alkoholismus-hilfe.de) Sie neigen auch öfters dazu unter Depressionen, Ängsten und anderen Persönlichkeitsstörungen zu leiden.

Die Peergruppe: (Cate)

Einflüsse des Freundeskreises auf das Trinkverhalten des Jugendlichen:
Die Peergruppe hat einen großen Einfluss auf das Trinkverhalten eines Jugendlichen.
Sie hat für einen Jugendliche verschiedene Funktionen,
wie das Finden von Freunden , Gruppengefühl , Übereinstimmungen der Interessen , …
Die Gruppe hat einen prägenden , leitenden und verstärkenden Einfluss auf das Jugendliche Trinkverhalten , da trinken Anerkennung bringt und mittlerweile als Trend gilt.

Schule/Beruf: (Laura)

Es ist erkennbar, dass Lehrlinge schneller mit Lebensproblemen konfrontiert werden, denn sie verdienen bereits ihr eigenes Geld und haben auch die verschiedensten Möglichkeiten es auszugeben.
Wenn der Arbeitsalltag eintönig und sinnentleert ist kann dies sehr schnell zum Alkoholmissbrauch führen, haben sie jedoch viel zutun und ist ihr Arbeitsalltag abwechslungsreich greifen sie nicht so schnell zu Alkohol.
Auch der finanzielle Faktor spielt eine Rolle, da Schüler üblicherweise mit einem Taschengeld auskommen müssen und daher eher zuhause trinken, weil sie nicht genügend Geld besitzen, um den Alkohol auf Partys zu bezahlen.
Jugendliche, die regelmäßig Alkohol konsumieren, leiden häufiger unter Schulunlust und sind unzufriedener mit ihren Noten und ihren anderen Schulischen Leistungen.
„Gleichzeitig sind sie aber mit ihrem Leben genauso zufrieden wie Jugendliche, die weniger konsumieren, was die Autoren darauf zurückführen, dass regelmäßige Alkoholkonsumenten häufiger angeben, viele Freunde zu haben und leichter Anschluss an Gleichaltrige zu finden.“(Zeitschrift-rausch.de, Stand: 02.02.2011) Beim Vergleich zwischen Gymnasien, Haupt- und Realschulen wird deutlich, dass mehr Gymnasiasten regelmäßig Alkohol konsumieren und Rauschtrinken als die Schüler der Mittelstufe.
Hier findet sich laut Studie ein Zusammenhang zwischen dem höheren Leistungs- und Erwartungsdruck an Gymnasien, also Schulstress, und regelmäßigem Alkoholkonsum.

Medien: (Zümi)

Werden Jugendliche durch die Medien beeinflusst?
Die Medien spielen für die Jugendlichen mittlerweile eine wichtige Rolle in ihrem Leben.
Durch die Werbungen, die überall in den Medien vorhanden sind (Fernseher, Internet , über das Handy , Plakate , etc.) werden, laut der Studie von der Krankenkasse DAK , dass Jugendliche mehr auf Alkohol konzentriert sind, als ohne .Laut der Untersuchung der DAK griffen mehr als 80% der Jugendlichen in Deutschland weder zur Bier- noch zur Schnapsflasch, ohne die Werbung. Jugendliche, die mehr als 10 Werbungen am Tag aufnehmen, konsumieren mehr  90% mehr.
Mit besonderen Sprüchen in den Werbungen versuchen die Verkäufer bei den Jungendlichen zu punkten. Wie zum Beispiel :

„Das Gesöff macht einen angeblich „cool“, „einzigartig“ und „besonders“.“ , glaubt man dem Werbespot für das farbenfrohe Mixgetränk, das aus Bier, Cola und Fruchtzusätzen besteht, geht das Flirten wie von alleine, wenn man ein, zwei Flaschen davon konsumiert hat.
Jungendliche kennen die verschiedensten Alkoholgetränke und das meistens dank Alkohol Werbungen. Sie sehen sie überall, sogar auf der Straße. Dort sind Werbung Plakate für die einzelnen, speziellen und alkoholreichen Getränken.

Literaturverzeichnis:

Alkoholismus-Hilfe.de, 2011, Stand 13.12.2011, http://www.alkoholismus-hilfe.de/alkoholismus-ursachen.html

Impulstext 2 zum Rahmenthema „Suchtverhalten und Abhängigkeiten und Alltag“, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

Quellen: http://books.google.de/books?id=DDA8ZtEVgHoC&pg=PA13&lpg=PA13&dq=welchen+einfluss+hat+die+familie+auf+den+Alkoholkonsum+eines+jugendlichen&source=bl&ots=eagOdiJjhp&sig=WvhQ3giGOzZaXUAlHBiqOdq3Nm0&hl=de&ei=–DkTodYyf3xA8Oi7ZgE&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CCwQ6AEwAQ#v=onepage&q=welchen%20einfluss%20hat%20die%20familie%20auf%20den%20Alkoholkonsum%20eines%20jugendlichen&f=false (13.12.11)

http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Internetsucht/Artikel/5388.php

(21.9.2009)

http://www.stangl.eu/psychologie/entwicklung/jugendalkoholismus.shtml

(2006)

http://www.zeitschrift-rausch.de/index.php/201102021058/alkoholkonsum-von-schuelerinnen-und-schuelern-konsumgewohnheiten-und-einflussfaktoren.html (02.02.2011)