Thema Geschichtsreferat

5 03 2012

Linda& Lisa W

1.6  Die Rolle der Frau in den 50er Jahre

 

Advertisements




Thema Geschichts-Referate

5 03 2012

Carina und Lisa G. ;

-1.5 Kultur der 50er Jahre: Musik, Kleidung, Möbel, Architektur





Abschluss-Hüttenwochenende

4 02 2012

Hier ist der Link zur Seite der Hütte: http://www.skiclub-freiburg.de/huette.php?name=Freiburger

Meine Mutter hat da irgendwie schon zwei Wochenenden vorgebucht.
Die wären dann am 30.06/01.07 oder am 07.07/08.07

 

 

mfg Bernhard





Grafeneck Inhaltsangabe Kapitel 13+14 (Max G., Fabian H. und Bernhard S.)

15 01 2012

Kapitel 13: Ein Arztbesuch

Hermann Mauser fährt zu Hochstätter, um ihm einen Besuch abzustatten. Er hat die Waffe seines Vaters bei sich, obwohl er nicht einmal weiß, weshalb er sie mit sich führt. Hochstätter war damals der Arzt, der die Ateste für die Behinderten ausfüllte und sie somit als behindert erklärte, um sie dann nach Grafeneck zu schicken. Das Gespräch zwischen den beiden beginnt ruhig, entwickelt sich aber in einen Streit und schließlich bedroht Mauser Hochstätter mit der Pistole. Hochstätter gerät in rage und schmeißt Mauser raus.

Kapitel14: Der Busfahrer

Mauser will nun Mattes einen Besuch abstatten, erfährt aber von seiner Frau, dass er noch auf dem Acker sei. Als Mauser Eugen Mattes findet und mit ihm spricht erfährt er, dass dieser einer der Busfahrer der weißen Busse war, welche die Behinderten nach Grafeneck transportierten. Mauser wirft Mattes vor eine Mitschuld zu haben, welche sich Mattes aber nicht eingestehen will. Das kann Mauser nicht begreifen und bedroht Mattes schließlich auch noch mit der Pistole seines Vaters. Im entscheidenden Moment nimmt er aber die Pistole runter und vergibt Mattes. Dieser meint, dass es nichts zu vergeben gäbe, schlägt Mausers Arm, welcher die Waffe hält weg und fährt mit seinem Traktor davon.





Cannabis-Genuss oder Gefahr ? (Yassin&Victor)

14 12 2011

Bei keiner anderen Droge gehen die Meinungen über Gefahr und Suchtwirkung so weit auseinander wie bei Cannabis.Ein grund dafür ist sicherlich das die Wirkung von Cannabis sehr von der persöhnlichen Verfassung abhängt. Das in Deutschland illegale Marihuana wird jedoch in anderen Ländern au in der Medizin verwendet. In der Usa sind es mittlerweile 14 Staaten die Medizinisches Marihuana als Heilmittel verwenden.Doch was bewirkt diese ( in Deutschland illegale) Droge im Körper ?

Das im Cannabis enthaltene THC ( Tetrahydrocannabinol  ) besetzt sofort Teile des Gehirns. THC wird selbst vom Körper hergestellt, jedoch kommt es zu einem Überfluss wenn man es oral zuführt, so kommt man oftmals in einen Rausch.

Eine körperliche Abhängigkeit konnte bei Cannabiskonsum nicht erkannt werden, wie beispielsweise bei Alkohol.

Jedoch ist die Gefahr einer psychischen Sucht immer vorhanden, chronische Marihuana-Rauchen werden also den Drang nach Cannabis verspüren.Bei übermäßigen Konsum kann es dazu kommen, das bei den Synapsen im Gehirn kein Austausch mehr stattfindet, und so eine Weiterbildung deutlich schlechter funktioniert. Eine Gefahr die die Jugendlichen oft unterschätzen, da die Eltern oft zugeben das gleiche auch getan zu haben, jedoch hat sich das Marihuana in der Zeit stark verändert. Marihuana hat nun einen höheren Anteil an THC, wie z.b. das in Holland gezüchtete AK-47 mit 20% oder das von der amerikanischen Drogenfahndung gezüchtete G-13 mit einem Thc anteil von 27%. Im Vergleich dazu hat normales Afgan Kush bis 16%.

Eine weitere Gefahr ist der Konsum von gestrecktem Graß. Straßen-Dealer mischen oft verschiedene Künstliche Produkte in die Droge oder beschweren es mit Haarspray.(Yassin )

Cannabis hat besonders in den letzten Jahren eine große Steigung an Popularität erfahren und dies besonders bei jüngeren Menschen.  In einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in 2004, fand man heraus, dass in Deutschland 31% der 12- bis 25-jährigen schon Erfahrungen mit Cannabis gemacht hatten und, dass 13% in den 12 vorherigen Monaten mindestens ein mal Cannabis konsumiert hatten. Besonders in Europa wird die Popularität von Cannabis immer höher. Sehr negativ ist auch, dass in Europa diese Droge oft in Verbindung mit Alkoholkonsum gebracht wird, was den Effekt der Droge noch verschlimmert. Diese Steigung hält sich aber nicht stabil und sinkt ab und zu runter, wie zum Beispiel in 2007, wo eine erneute Studie stattfand und diese einen Rückgang in der Verbreitung des Konsums als Resultat vorzeigte.

Cannabis ist besonders bei Jugendlichen beliebt und wird oft als ein Bestandteil der Hip Hop- oder auch Reggaekultur angesehen. Cannabis taucht immer wieder in verschiedenen Songs, aber auch in Filmen oder Büchern auf. Sehr oft wird Cannabis auch als ein Symbol für Rebellion angesehen, höchstwahrscheinlich wegen den Hippies aus den 1960er Jahren, die während ihrer Proteste oft Cannabis konsumierten oder unter dem Effekt der Droge standen. ( Victor)

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Cannabis_als_Rauschmittel, vom 06.12.2011, entnommen am 13.12.2011)





Suchtverhalten –welche Umwelt trägt dazu bei?(Saadia, Isabell, Lisa-Marie)

13 12 2011

 

Wie es zu einer Sucht kommen könnte und wie man sich beeinflussen lässt…

Familie:

Sucht kann ganz unscheinbar und im Umfeld in Reichweite entstehen. Jede Sucht hat einen Ursprung. Meist lässt man sich vom nächst liegenden Umfeld beeinflussen. Dies kann zunächst in Form von ganz harmlosen und natürlichen Gewohnheiten auftreten. Jeder Mensch hat in irgendeiner Art und Weise das Bedürfnis sich in eine Familie einzugliedern, Nachahmungen sind hierbei ganz natürlich. Doch was wird einem vorgelebt und welche Weichen werden dadurch für unser späteres Leben gestellt? Es hängt oft von den Gewohnheiten und dem Lebensstil des Vormundes ab. Beispielsweise vom Umgang mit Alkohol, Nikotin oder Essverhalten. Trinkt ein Vater beispielsweise gerne regelmäßig einen Schnaps ohne einer ernsthaften Sucht zu verfallen, heißt dies nicht, das der Nachwuchs später einmal automatisch süchtig wird. Problematisch kann es aber dann werden, wenn es in einer Familie einen Fall von Alkoholabhängigkeit (Sucht) gibt. Dies kann zwar auch abschreckend  für das  spätere Leben wirken, jedoch auch das Gegenteil kann der Fall sein. Allerdings hängt es auch vom Selbstwertgefühl oder der psychischen Lage des Kindes/ Jugendlichen ab, ob er einer Sucht verfällt. Hat ein Jugendlicher beispielsweise Probleme in der Schule oder fühlt sich von der Familie im Stich gelassen, sucht er vielleicht Trost bei eventuellen Suchtmitteln (Alkohol oder anderen Drogen usw.). Es kommt immer auf den Einzelnen an, auf das Familienverhältnis und vielleicht eventuelle genetische Veranlagungen an (Präferenz zur Sucht). Fühlt man sich von seiner Familie missverstanden und im Stich gelassen, sollte man sich unbedingt von anderen Menschen im Umfeld Hilfe holen, bevor man möglicher Weise noch in eine ernsthafte Sucht fällt

Peergroup:

Ein sicher sehr entscheidender Faktor in Bereich einer eventuellen Abhängigkeit ist die Peergroup. Zuerst also eine kleine Definition, was eine Peergroup überhaupt ist:

Als Peergroup wird eine Gruppe von ungefähr gleich Alten Jugendlichen benannt. Dort zählt am meisten aber nicht das Alter, sondern der „Rang“ den man in dieser Gruppe hat (Peer = gleichrangig (engl.)). Den Rang kann man sich durch Taten und Erzählungen erhalten oder steigern. So ist zum Beispiel eine sehr mutige Tat gut für das Ansehen. Ist man in bestimmen Dingen feige oder verhält sich peinlich, wird man leicht aus dieser Gruppe ausgegrenzt. Man kann eine Peergroup nicht unbedingt als engen Freundeskreis bezeichnen, eher als eine Art Umfeld der Personen, wie die man gerne sein würde.

Doch nicht alle Peergroups sind schlecht. Hat man positiv orientierte „Vorbilder“, kann eine Peergroup sogar außerordentlich nützlich sein. Besonders Kinder und Jugendliche die keine starke oder gar schlechte oder negative Bindung zum Elternhaus haben, suchen jemanden der den Jugendlichen „ … halten und stützen.“ (Bob – o / Definition Peergroup) Ist die Peergroup negativ orientiert, das heißt hat sie Drogenkonsum oder Illegalität zum Statussymbol, wirkt sich das also auch auf den Jugendlichen aus. Deshalb wird der Begriff gerne als ein negatives Stichwort genannt. Natürlich ist es schlecht wenn man von den Vorbildern ständig gedrängt wird, zum Beispiel zu rauchen, doch das Peergroup-Modell wird auch positiv genutzt:

In den USA wird in Sträflingsheimen ein möglichst freundliches und positives Umfeld geschaffen, um die Jugendlichen von der Vernunft mitzureisen.

Medien:

Heutzutage findet man in den Medien fast überall Alkohol-  Zigaretten -, oder andere Werbung, egal ob in der Fernsehwerbung (wobei Zigarettenwerbung im Fernsehen inzwischen in Deutschland verboten ist), auf Plakaten, in Zeitschriften  oder sogar auf Straßenbahnen und Bussen. Fast jedes  Mal mit derselben Botschaft:  „Rauchen ist Freiheit“ oder man sollte diese eine „bestimmte Marke rauchen“. „Mit Alkohol kommt Stimmung auf der Party auf“, oder man soll sich auch „mal ein Bier zum Genießen gönnen!“

 

 

Straßenbahn mit Bierwerbung¹

 

 

„Krombacher- etwas ganz besonderes-, eine Perle der Natur, fröhliche Farben, sieht nach Entspannung aus, das kann man genießen und dann noch aus der Natur….“²

 

 

„Western-reiten, sich frei fühlen, etwas anständigen rauchen…“³

 

 

Doch beeinflusst es wirklich Jugendliche mehr und früher Alkohol zu trinken?

Eine Studie aus England beweist, dass Jugendliche schneller zur Flasche greifen, wenn sie mehr Alkoholwerbung sehen:

Dazu wurden 13 Studien ausgewertet, die Jugendlichen, die  bis 18 Jahren alt waren, „wurden zunächst gefragt wie viel Alkoholwerbung sie ausgesetzt sind. Nach 8 Monaten bis 8 Jahren“(kenn.dein.limit.info, 04.12.09 ), wurden alle gefragt, wie viel sie Alkohol trinken, Insgesamt wurden die Daten von 38.000 Menschen erfasst. Die Ergebnisse sind durchaus aussagekräftig, „Zwölf der 13 Studien belegen eindeutig, dass Alkoholwerbung große Wirkung auf das Konsumverhalten der Kinder und Jugendlichen hat. Je mehr Alkoholwerbung sie wahrnehmen, desto eher beginnen sie mit dem Konsum von Alkohol. Bei älteren Jugendlichen, die zum Zeitpunkt der ersten Befragungsrunde bereits Alkohol tranken, erhöhte sich die Konsummenge, wenn sie vergleichsweise viel Alkoholwerbung ausgesetzt waren.“(kenn.dein.limit.info, 04.12.09 )

Eine weitere Studie, diesmal aus Deutschland zeigt, das über 50% von 50 12-Jährigen Schüler/-innen, „Bilder von alkoholischen Getränken, bei denen der jeweilige Markenname nicht erkennbar war, der richtigen Marke zuzuordnen.“ Das bedeutet, dass die Kinder sich in diesem Bereich gut auskennen.(Aus: kenn-dein-limit.info)

Jedoch kommt  laut einem Artikel aus Spiegel Online Wissenschaft(17.11.1999) eine andere Studie der Universität Bonn auf das Ergebnis: „Alkoholwerbung, so die Studie, habe keinen Einfluss auf den Alkoholkonsum“. Diese Aussage ist äußerst kritisch zu betrachten, dazu müsste man die Studie genauer untersuchen und die Fragestellung  genau ansehen.

 

Literaturverzeichnis:

Quelle zu „Peergroup“:

Bob – o / Definition Peergroup, Lexikon der Psychologie und Pädagogik /

http://lexikon.stangl.eu/161/peergroup/[13.12.11]

Quellen zu „Medien“:

http://www.kenn-dein-limit.info/index.php?id=65&tx_ttnews[tt_news]=31&cHash=7644cc48c707990c9f59cee4e8cb5a4f [13.12.11]

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,52713,00.html[13.12.11]

Quelle¹:http://bilder.augsburger-allgemeine.de/img/14444866-1301082809000/topTeaser_crop_Augsburger-Stra-enbahn-mit-Bierwerbung.jpg[13.12.11]

Quelle²:http://www.getraenke-lensker.de/cms/images/stories/krombacher.jpg[13.12.11]

Quelle³:http://www.netzeitung.de/articleimages//65/65012672374587292080.jpg[13.12.11]





Kleine Anmerkung…

29 07 2011

Sollte der Blog jetzt nicht Whrs 10b heissen?

Bernhard

Doch Berhard,

wir warten noch ein bisschen mit dem Umbenennen, weil ich einigen Kollegen noch die alte Adresse gegeben habe.

Außerdem muss die Klasse auch komplett informiert werden, sonst gibt es Probleme.

Dir schöne Ferien

HW